Runterfahren, bitte! Die wichtigsten Entspannungstipps


Runterfahren, bitte! Meine wichtigsten Entspannungstipps

Nein, ich meine nicht den Rechner, sondern Sie selbst! Denn auch Sie sollten zwischendurch immer mal runterfahren, um oben auf der Leistungskurve bleiben zu können. Welche drei Entspannungs-tipps Sie heute noch kennenlernen sollten, steht im nachfolgenden Artikel.

Was ist das Problem

Der typische Arbeitsalltag, wie ich ihn bei meinen Kunden zu Beginn meiner Arbeit oft sehe, ist vor allem geprägt durch eins: Stress. Stress, Leistungsdruck, Deadlines, die einem im Nacken sitzen und unklare Projektabläufe. An den organisatorischen Dingen, dem freien Schreibtisch oder dem richtigen Ablagesys-tem, können wir mit der bewährten Büro-Kaizen®-Methode gemeinsam arbeiten. Gegen den Stress aber sind in erster Linie Sie selbst gefragt. Drei wertvolle Entspannungstipps, die sich bei uns bewährt haben, möchte ich Ihnen hierzu gerne zeigen.

So funktioniert es

Stress ist nicht nur lästig, sondern ein ernstzunehmendes Problem. Dauerhafter Stress kann Sie krank machen, zu Erschöpfung und Burnout führen. Dieser Spirale entkommen Sie auf zwei Wegen. Indem Sie

  •     Strukturen verbessern und
  •     Entspannungstechniken gegen Stress anwenden

Für beide Säulen gibt es praxistaugliche Tipps, die Sie noch heute anwenden können.

Wer nicht regelmäßig runterfährt, kann nicht oben auf der Leistungskurve bleiben. Klick um zu Tweeten

Entspannungstipp 1: Vergessen Sie Ihre Pause nicht!

Wenn wir effizient arbeiten möchten, brauchen wir Pausen. Nicht nur um abzuschalten, sondern auch um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben. Denn wer ohne Pause durcharbeitet, ist schlichtweg auf Dauer nicht in der Lage konzentriert zu arbeiten. Es ist also nicht nur nett gemeint, sondern absolut nötig, dass der Gesetzgeber regelmäßige Pausen vorschreibt. Meine Entspannungstipps gehen hier noch etwas weiter. Zusätzlich zur Mittagspause empfehle ich Ihnen, spätestens alle 90 Minuten eine kurze gedankliche Auszeit zu nehmen. Planen Sie diese Momente, fünf Minuten rei-chen hier bereits, rechtzeitig ein. Es gibt tolle Tools, die Sie hier einsetzen können, um die Pause nicht zu vergessen. Diese Programme erinnern Sie nach einem voreingestellten Zeitintervall an Ihre Auszeit und schlagen ergänzend sogar Gymnastikübungen als praxistaugliche Entspannungstipps vor. Welches Tool ich hier empfehle und was Sie rund um das Thema Pausen im Büro sonst noch wissen sollten, war mir einen eigenen Beitrag wert.

Entspannungstipps wie kurze Pausen nutzen
Kurze Pausen sind die wohl wichtigsten Entspannungstipps.

Entspannungstipp 2: Schaffen Sie eine entspannte Atmosphäre

Stress wird nicht nur von liegengebliebenen Aufgaben verursacht, sondern auch von Ihrem direk-ten Umfeld. Wer nur noch geradeso aus zwei Aktenbergen hervorlugen kann, wird sich sicher nicht ganz wohlfühlen in seiner Haut. Einer der wichtigsten Entspannungstipps ist es daher, für eine an-genehme Atmosphäre zu sorgen. Ordnung, klare Strukturen und leere Arbeitsflächen sind hier wichtig. Prüfen Sie doch einfach einmal selbst, wie wohl Sie sich in Ihrer Arbeitsumgebung fühlen. Passt Ihre Büroausstattung zu Ihren Aufgaben? Profitieren Sie bereits von einem ergonomischen Arbeitsplatz, beispielsweise von einem höhenverstellbaren Schreib-tisch? Wichtige Tipps zur richtigen Büroausstattung finden Sie auch hier.

Entspannungstipps wie beispielsweise das entrümpeln
Entrümpeln Sie Ihr Chaos! Auch das gehört zu meinen Entspannungstipps.

Entspannungstipp 3: Vorbereiten statt nachgrübeln

Eines der bekanntesten Symptome dauerhafter Belastung ist es, wenn Sie nicht abschalten können. Wenn Sie auch nach der Arbeit noch an die Aufgaben des heutigen oder des nächsten Tages denken. Wenn Sie noch unklare Abläufe geradezu zerdenken, weil Sie keine Problemlösungsstrategie haben. Was Ihnen hier helfen kann, ist eine optimierte Vorbereitung. Wenn Sie den Arbeitstag damit beenden, alle Aufgaben des nächsten Tages struktu-riert aufzuschreiben, können Sie diese gedanklich im Büro lassen. Sie starten am nächsten Morgen gut organisiert und vor allem wesentlich ausgeruhter in den neuen Arbeitstag. Hilfreich ist zum Beispiel ein Wochenplan, der Ihren Kopfballast verringert. Je weniger unklare Aufgaben Sie mitschleppen, umso freier ist Ihr Kopf. Und umso entspannter können Sie den Feierabend verbringen.

Darauf kommt es an

Entspannungstipps sind keine Hauruck-Aktionen, sondern wirken eher langfristig. Seien es die Pau-sen oder die angenehme Atmosphäre im Büro – geben Sie den drei Tipps Zeit zu wirken.

Entspannungstipps wirken Schritt für Schritt
Schritt für Schritt entwickeln die Entspannungstipps ihre Wirkung.

Was der Tipp bewirkt

Was nicht schnell hilft, wirkt dafür langfristig. Wenn Sie regelmäßige Pausen, klare Strukturen und möglichst Null Chancen für Grübeleien nach Dienstschluss zulassen, profitieren Sie dauerhaft. Sie bleiben konzentrierter und leistungsfähiger.

Und Sie?

Wie steht es um Ihre Arbeitssituation? Gibt es Verbesserungspotenziale, die zu einem entspannte-ren Arbeiten führen können? Machen Sie gleich jetzt meine kostenlose Checkliste für Ihren Arbeitsplatz und finden Sie heraus, wo Sie noch Luft nach oben haben. Oder besu-chen Sie mit Ihrer Abteilung den nächsten Tag der Gelassenheit und holen sich dort wichtige Impulse rund ums Thema Entspannungstipps und effizientes Arbeiten ohne Burnout.

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