Good news: mehr Erfolg für alle, die ihren Perfektionismus ablegen…



Letztens sah ich meinen Nachbarn tatsächlich mit der Schere den Rasen an den Ecken schneiden. Dort, wo der Rasenmäher nicht perfekt abschneidet. Ich mags ja auch gern ordentlich und genau, aber man kann es auch übertreiben … oder?

Ich bin nicht perfekt – und Sie?

Ich hab dann noch ein bisschen drüber nachgedacht und denke, dass mein Nachbar sich das Leben schwer macht – und mit ihm alle, die in Beruf und Privatleben einen übertriebenen Perfektionismus an den Tag legen. Denn etwas nicht perfekt zu machen, heißt ja nicht direkt etwas schlampig auszuführen. Man kann trotzdem eine hochqualitative Arbeit abliefern. Und oft reicht das auch schon.

100% oft völlig unnötig – 80 % ein guter Richtwert

Wenn wir es einmal auf den Punkt bringen: 100 % ist an vielen Stellen unnötig und kostet mehr Zeit und Kraft als nötig. Der positive Nebeneffekt von weniger Perfektionismus ist also deutlich verminderter Stress – und mehr Zeit fürs Wesentliche, andere Aufgaben oder die verdienten Verschnaufpausen. Daher sind konstante 80 % sicher der bessere Richtwert – und auch gesünder, wenn’s ums Betriebsklima geht: Denn verbissene  Perfektionisten sind oft auf Dauer nur schwer zu ertragen.

Perfektionsmus ablegen für mehr Erfolg
Perfektionismus ablegen

Raus aus dem Hamsterrad: Dinge auf Effizienz und Notwendigkeit prüfen

Doch wie kann man den Perfektionismus ablegen? Indem Sie die Dinge hinterfragen, wie viel Arbeit hier wirklich im Sinne der Effizienz notwendig sind.

Nehmen wir z. B. mal den Umgang mit täglich eintrudelnden E-Mails. Anstatt alle 100 % akribisch durchzuschauen und immer alle zu beantworten, stellen Sie sich lieber die Frage, ob wirklich eine Antwort notwendig ist. Besonders ineffizient sind z. B. die sogenannten Ping-Pong-Mails. Also E-Mails, die eigentlich keine Antwort mehr verlangen, aber ein Hin und Her der E-Mails auslösen wie eine Dankesmail, die dann mit „Gern geschehen.“ beantwortet wird.

Weitere Tipps zu diesem Thema finden Sie in unserem YouTube-Video „10 Tipps zum effizienten Umgang mit E-Mails“ oder in unserem E-Book „E-Mails-Stress ade“.

Aus eigener Erfahrung und auch mit meiner Arbeit mit einem wirklich sehr guten Team, das gerne Top-Leistungen bringen will, kann ich Ihnen sagen: es ist nicht immer leicht, Perfektionismus abzulegen.

Es ist ein längerer Weg, der aber Ihnen, den Mitarbeitern, dem Teamgeist, dem Betriebsklima und letztlich auch dem konstanten Erfolg nützt. Denn die Überbelastungen in deutschen Büros sind in den letzten Jahren massiv gestiegen – und das teilweise aufgrund von unnötig hohen Ansprüchen.

Perfektionismus ablegen und klüger arbeiten
Wer nicht klug arbeitet, arbeitet hart.

Stehen Sie vor genau diesem Problem? Und möchten vielleicht Ihre Mitarbeiter-Zufriedenheit und die Effizienz erhöhen – zugunsten eines gesunden Betriebsklimas, das auch den Erfolg natürlich nicht missen lässt. Lassen Sie sich einfach mal beraten, wie viel gesundes Potenzial in Ihrem Unternehmen steckt!

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