Alles über die To-Do-Liste und einen leeren Schreibtisch: Die Top 6 der Blogbeiträge!



Jedes Management beginnt beim Selbstmanagement. Büro-Kaizen® und Selbstmanagement gehören zusammen wie die zwei Seiten einer Medaille. Büro-Kaizen® hilft Ihnen, den Schreibtisch und das Büro dauerhaft aufgeräumt zu halten. Durch ein optimiertes Selbstmanagement und den optimierten Umgang mit Ihrer To-Do-Liste können Sie den dadurch gewonnenen Freiraum ideal nutzen.

Aufgeräumter Kopf und aufgeräumter Schreibtisch

Der aufgeräumte Schreibtisch und der aufgeräumte Kopf hängen eng miteinander zusammen. Es lässt sich schlecht sagen, was zuerst da war. Ich bin mir sicher, ein aufgeräumter Kopf, also die Klarheit über die eigenen Ziele und Aufgaben führt zu einem aufgeräumten Schreibtisch. Umgekehrt führt der aufgeräumte Schreibtisch auch dazu, dass ich weniger abgelenkt werde und mich besser konzentrieren kann. Die beliebtesten Blogposts für ein aufgeräumtes Leben habe ich Ihnen hier noch einmal zusammengefasst!

Drei Blogbeiträge für den aufgeräumten Umgang mit der To-Do-Liste

Beitrag Nr.1 zur To-Do-Liste: Montagmorgen und schon keine Lust mehr? Vereinfachen Sie Ihre Aufgabenliste!

Manchmal reicht schon ein einzelner Blick auf eine To-Do-Liste und die Motivation sinkt in den Keller. Die To-Do-Liste erzeugt Druck, anstatt zu motivieren. Dabei machen die einzelnen Aufgaben oft sogar Spaß, doch allein der Anblick der Fülle der Aufgaben auf der To-Do-Liste demotiviert und fühlt sich belastend an.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie:

  • Warum es gut ist, nur eine To-Do-Liste zu führen
  • Warum Sie mit einer natürlichen Obergrenze für Ihre To-Do-Liste arbeiten sollten
  • Wie Sie mit Outlook große Projekte ihrer To-Do-Liste in kleine Teilaufgaben zerlegen
  • Warum es wichtig ist, die Aufgaben Ihrer To-Do-Liste zu terminieren.

Klicken Sie auf folgenden Link und lesen Sie den ganzen Blogbeitrag:
Montagmorgen und schon keine Lust mehr? Vereinfachen Sie Ihre Aufgabenliste!

Beitrag Nr. 2 zur To-Do-Liste: „Personal-Kanban” – Testen Sie ein einfaches und motivierendes Tool für Ihre Aufgabenverwaltung!

Nicht jeder will seine To-Do-Liste digital z.B. mit Outlook organisieren. Mancher braucht etwas Visuelles, Handfesteres, Motivierendes. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeit vor allem von einem festen Ort und Büro aus und ohne Auswärtszeiten erledigen, bietet sich als To-Do-Liste die Methode „Personal-Kanban” an.

Lesen Sie, wie Sie Personal Kanban mit einer einfachen Pizzaschachteln und ein paar Post-It ganz schnell selber umsetzen können:
„Personal-Kanban” – testen Sie ein einfaches und motivierendes Tool für Ihre Aufgabenverwaltung!

Beitrag Nr. 3 zur To-Do-Liste: „To do” oder „Not to do”: Warum Sie Ihren E-Mail-Posteingang nicht als To-do-Liste missbrauchen sollten

Immer wieder beobachte ich Menschen, die Ihren E-Mail-Posteingang als To-Do-Liste verwenden. Die Versuchung, das zu tun, ist groß. Das gebe ich zu. Doch bei den meisten Menschen treffen ständig weitere Mails im Minuten-Takt ein, die ihre Aufmerksamkeit erfordern. Schnell rutscht die Mail auf Ihrer To-Do-Liste immer weiter nach unten – und verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Das erzeugt Druck und führt im schlimmsten Fall zu Reklamationen und permanenten Nachfragen.

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Lesen Sie, wie sich E-Mail und Aufgaben besser nutzen lassen unter folgendem Link:
„To do” oder „Not to do”: Warum Sie Ihren E-Mail-Posteingang nicht als To-do-Liste missbrauchen sollten

Drei Blogbeiträge für den aufgeräumten Schreibtisch

Beitrag Nr. 1: Schluss mit Papierstapeln – Warum Leertischler stressfreier und effizienter arbeiten

Immer mal wieder höre ich: „Solange ich mich in meinem Chaos zurecht finde, ist doch alles gut!”. Ich bin der Meinung: wer einmal begriffen hat, welche Potenziale in einem Schreibtisch ohne Papierstapel schlummern, kann den Anblick von überfüllten Schreibtischen, Papierstapeln und unordentlichen Büros eigentlich kaum noch ertragen. Für mich steht fest: Leertischler arbeiten konzentrierter und effizienter! Wenn Sie noch nicht davon überzeugt sind, lesen Sie diesen Artikel.

Lesen Sie meinen Artikel „Schluss mit Papierstapeln – warum Leertischler stressfreier und effizienter arbeiten”.

Beitrag Nr. 2: Frisch vom Tisch: Mit einem leeren Schreibtisch durchstarten zu Professionalität und beruflichem Erfolg

Eine Ärztin, die am Operationstisch SMS verschickt, wäre uns genauso suspekt, wie ein Busfahrer, der Facebook-Nachrichten checkt oder eine Nachrichtensprecherin, die nebenbei telefoniert. Arbeiten Sie mit der gleichen Konzentration an Ihre To-Do-Liste und reduzieren Sie alles, was Sie unkonzentriert werden lässt.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, wie Sie Ihren Schreibtisch entrümpeln, Werkzeuge griffbereit halten, ihren Desktop organisieren und sich vor Ablenkungen schützen. Lesen Sie meinen Beitrag:
Frisch vom Tisch: Mit einem leeren Schreibtisch durchstarten zu Professionalität und beruflichem Erfolg

Beitrag Nr. 3: Wie Sie mit einem kaum bekannten Gegenstand Ihren Schreibtisch besser organisieren

Telefonnummern, die Steuer-ID, die wichtigsten Kundennummern: Im Büro müssen immer wieder zahlreiche wichtige Informationen griffbereit sein. Häufig werden diese Informationen auf kleinen Zetteln auf oder um den Schreibtisch herum verteilt. Sie landen auf Post-Its, die am Monitor kleben, an Pinnwänden oder als Randnotiz auf der Schreibunterlage. Unterlagen und Informationen, die auf Schreibunterlagen abgelegt werden, stellen eine Ablenkung dar, die sie vermeiden sollten. In diesem Blogbeitrag empfehle ich Ihnen eine Alternative.

Die Arbeit mit dem Sichtbuch ermöglicht Ihnen, alle wichtigen Informationen griffbereit in Schreibtischnähe zu lagern, ohne, dass Ihr Schreibtisch verstopft. Lesen Sie Wie Sie mit einem kaum bekannten Gegenstand Ihren Schreibtisch besser organisieren!

Darauf kommt es an

Aufgeräumter Kopf oder aufgeräumter Schreibtisch – was kommt zuerst? Eigentlich ist das egal – denn wichtig ist nur, dass Sie an einer Stelle beginnen. Denken Sie an die 72-Stunden-Regel: alles, was ich nicht binnen 72 Stunden umgesetzt habe, wird in der Regel vergessen. Also starten Sie einfach jetzt und notieren Sie die drei Punkten, die Sie inspiriert haben und die Sie umsetzen wollen!

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Und Sie?

Verraten Sie mir, was Sie sich für die nächsten 72 Stunden vorgenommen haben? Schreiben Sie mir ich freue mich auf Ihre Kommentare!



Auf der Suche nach mehr Tipps zum Themenschwerpunkt: Arbeitsplatz? Wir haben die wichtigsten Erfolgsstrategien zum Thema “persönlicher Arbeitsplatz” aufbereitet. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!


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