Bing Image Creator: Anleitung, Prompts, Tipps & kommerzielle Nutzung des kostenlosen KI-Bildgenerators


Mit dem Bing Image Creator erstellen Sie aus einer Textbeschreibung in einfacher Sprache automatisch hochwertige KI-Bilder. Der KI-Bildgenerator ist in der Basisversion kostenlos und richtet sich vor allem an Privatnutzer. Er kann aber beispielsweise auch für Social-Media-Posts, Marketingentwürfe sowie Illustrationen für Briefings, Präsentationen, Mailings und Newsletter eingesetzt werden. Es dürfen dabei aber keine personenbezogenen, vertraulichen oder geschäftskritischen Informationen verwendet werden, da dieser Consumer-Dienst nicht dieselben Datenschutzgarantien bietet, wie Microsofts KI-Bildgeneratoren für Unternehmenskunden. In dieser Büro-Kaizen® Anleitung erfahren Sie, wie Sie den Bing Image Creator bedienen, gute Prompts formulieren, typische Fehler beheben und die erzeugten Bilder dann rechtlich sicherer beruflich und kommerziell einsetzen.

1. Übersicht über Microsofts KI-Bildgenerator-Produkte: Bing Image Creator, Designer & Copilot im Vergleich

Microsoft bietet eine ganze Produktfamilie für die KI-gestützte Bilderzeugung an – von kostenlosen Consumer-Angeboten bis zu lizenzpflichtigen Unternehmens- und Entwicklerlösungen. Alle Varianten basieren dabei zu großen Teilen auf den stets neuesten KI-Bildmodellen von Microsofts engem Kooperationspartner OpenAI, zu dessen größten Investoren Microsoft zählt. Dies sind derzeit insbesondere die KI-Modelle DALL-E 3 sowie die neuere GPT-image-Modellfamilie. Die einzelnen Produkte und zugrunde liegenden KI-Modelle werden jedoch kontinuierlich weiterentwickelt und verändern sich somit laufend. Je nach Produkt, Region, Konto und Zeitpunkt können somit unterschiedliche KI-Bildmodelle und Funktionsumfänge verfügbar sein. Die verschiedenen KI-Bildgeneratoren von Microsoft lassen sich nun im Wesentlichen in folgende drei Kategorien einteilen.

Microsoft KI-Bildgeneratoren für Consumer/Privatnutzer:

  • Microsoft Designer
  • Bing Image Creator
  • Consumer-Copilot

Microsoft KI-Bildgeneratoren für Organisationen (z. B. Microsoft-365-Geschäftskunden):

  • Microsoft 365 Copilot Basic (ehemals Copilot Chat)
  • Microsoft 365 Copilot Premium
  • Copilot Agents

Microsoft KI-Bildgeneratoren für Plattformen und Entwickler:

  • Azure OpenAI Service
  • Azure AI Foundry

Fazit: Microsoft bietet unterschiedliche KI-Bildgeneratoren für Privatnutzer und Geschäftskunden (Unternehmen, Organisationen) an

Für Organisationen und Unternehmen ist der entscheidende Unterschied nicht die Bildqualität der verschiedenen KI-Bildgeneratoren, sondern der dabei verfügbare Datenschutz und die administrative Steuerung. Denn der Bing Image Creator und sein Verwandter, der Microsoft Designer, sind vor allem private Consumer-Dienste. Microsoft 365 Copilot Basic, Microsoft 365 Copilot Premium und die Copilot Agents fallen bei der Nutzung mit einem entsprechenden Microsoft 365 Arbeits-, Schul- oder Unikonto hingegen unter Microsofts umfassende Enterprise Data Protection. Das heißt, die damit eingegebenen Prompts und generierten Bildinhalte verbleiben dann sicher innerhalb der geschützten Microsoft-Unternehmensumgebung des jeweiligen Kunden und werden auch nicht zum Training der zugrundeliegenden KI-Modelle verwendet.

Kurzer Vergleich der KI-Bildgeneratoren von Microsoft: Image Creator vs. Designer vs. Copilot

  • Bing Image Creator: Dies ist Microsofts klassischer, kostenloser Web-KI-Bildgenerator für Verbraucher (Privatnutzer). Der oftmals einfach nur als Image Creator bezeichnete Dienst dient der schnellen Bilderzeugung im privaten Kontext und nutzt dafür weitestgehend dieselben Bildgenerierungsfunktionen wie die umfassendere Microsoft Designer-App. Die Standardnutzung des Bing Image Creator ist grundsätzlich kostenlos. Bei Bedarf können jedoch, abhängig von den jeweils aktuellen Microsoft-Angeboten, zusätzliche Kontingente, höhere Geschwindigkeiten und Zusatzfunktionen kostenpflichtig hinzugebucht werden (z. B. mittels einer Premium-Lizenz). Wichtig: Die Nutzung dieser Consumer-Version ist derzeit auf persönliche Microsoft-Konten eingeschränkt – die Anmeldung mit einem Microsoft 365 Geschäfts-, Schul- oder Unikonto ist nicht vorgesehen und funktioniert in der Regel auch gar nicht erst.

Bing Image Creator Bilder Sticker Grafiken

  • Microsoft Designer: Der Microsoft Designer ist mehr als nur ein KI-Bildgenerator. Er ist eine umfassendere Design- und Kreativplattform für KI-generierte Bilder und KI-Bildbearbeitung. Die Designer-App nutzt dafür weitestgehend dieselben KI-Modelle wie der Bing Image Creator, allerdings mit zusätzlichen Funktionen zur Gestaltung von Layout, Hintergründen und weiteren visuellen Inhalten. Zum Beispiel für Gruß-, Gratulations- und Einladungskarten, Fotokollagen und – sofern keine rechtlich geschützten Inhalte verletzt werden – auch für Mailings, Flyer etc. Der Microsoft Designer ist eine in den Grundfunktionen kostenlose, eigenständige Consumer-Web-App, die sich somit derzeit ebenfalls primär an Privatnutzer mit persönlichen Microsoft-Konten richtet; die Nutzung mit einem Geschäfts-, Schul- oder Unikonto ist derzeit nicht vorgesehen, dafür bietet Microsoft folgende Dienste an.
  • Microsoft Copilot (mit Microsoft 365): Nur wenn Microsoft 365 mit einem berechtigten Organisationskonto genutzt wird (Geschäfts-, Schul- oder Unikonto, nicht jedoch Microsoft 365 Personal und Family), unterliegen die eingegebenen Prompts und generierten KI-Bilder auch Microsofts sicherem Unternehmensdatenschutz, der Enterprise Data Protection. Das heißt, die Texteingaben und Bildausgaben bleiben dann in der geschützten Microsoft 365-Umgebung des Kundenkontos, werden nicht veröffentlicht und auch nicht für das Training der KI-Modelle verwendet. Nur hier wird also der nötige Datenschutz für sensible Informationen im Unternehmenskontext gewährleistet. Microsofts unternehmenstaugliche KI-Bildgenerator-Dienste finden Sie – die nötigen Lizenzen und IT-Freigaben vorausgesetzt – in Microsoft 365 Copilot Basic (grundlegende KI-Bildgenerierungsfunktionen), in der kostenpflichtigen Zusatzlizenz Microsoft 365 Copilot Premium (vollumfänglich), direkt in einigen M365 Office-Apps wie Word und PowerPoint sowie in den Copilot Agenten.
  • Azure OpenAI & Azure AI Foundry: Dies sind professionelle Entwicklungs- und Betriebsplattformen für Geschäftskunden und Entwickler mit API-Zugriff auf die GPT-image-Modelle von OpenAI sowie weitere in Azure AI Foundry verfügbare KI-Bildmodelle.

Weiterführende Informationen zum KI-Bildgenerator im Microsoft Designer und M365 Copilot:

→ Die neue Microsoft Designer App: Anleitung für den umfangreichen und kostenlosen KI-gestützten Text-zu-Bild-Generator.

→ KI-generierte Bilder mit dem Microsoft Copilot erstellen: So nutzen Sie den integrierten Visual Creator.

2. Wie „kostenlos“ ist der Bing Image Creator wirklich?

Microsoft bewirbt seinen Bing Image Creator offiziell als kostenlos nutzbaren KI-Bildgenerator. Dies gilt allerdings in erster Linie nur für die grundlegende Standardnutzung. Denn höhere Kontingente und erweiterte Optionen lassen sich, abhängig von den jeweils aktuellen Microsoft-Angeboten, in der Regel kostenpflichtig hinzubuchen. Da Microsoft seine Dienste allerdings kontinuierlich weiterentwickelt, so auch den Image-Creator, können sich die verfügbaren Preismodelle, Kontingente und Features erfahrungsgemäß jederzeit ändern. Feste Angaben zu den verfügbaren Mengen, Limits oder Preisen in Blogbeiträgen können deshalb schnell veralten und Nutzer in die Irre führen. Verlassen Sie sich daher nur auf die aktuellen Informationen, die Sie auf der offiziellen Microsoft-Seite zum Bing Image Creator finden. Grundsätzlich gilt jedoch:

  • Microsoft nutzt für den Bing Image Creator derzeit ein System aus individuell verfügbaren „Boosts“. Das sind spezielle Credits für eine beschleunigte Bildgenerierung. Ist die Anzahl persönlicher Boosts aufgebraucht, können zwar in der Regel weiterhin KI-Bilder generiert werden, der Vorgang kann dann jedoch deutlich länger dauern.
  • Wie schnell die Bilderstellung geht und wie viele Boosts einem täglich bzw. monatlich zur Verfügung stehen, hängt unter anderem von der jeweils aktuellen Auslastung des Image-Creator-Dienstes und seiner Server ab.
  • Das individuelle Kontingent an verfügbaren Boosts wird jedem Nutzer und Nutzerin nach der (kostenlosen) Anmeldung im Bing Image Creators automatisch angezeigt und dann von Microsoft regelmäßig automatisch wieder aufgefüllt.
  • Mehr Details zu den aktuell geltenden Bestimmungen, Kontingenten, Funktionen, Limits und möglichen weiteren Optionen finden Sie hier auf Microsofts offizieller → FAQ-Seite zum Bing Image Creator

3. Zugriff: Wo finde ich den Bing Image Creator?

Der Bing Image Creator beziehungsweise Microsoft Image Creator kann über verschiedene Einstiegspunkte genutzt werden – je nach verwendetem Endgerät und präferierter Nutzungsweise. Diese Zugänge verwenden für die eigentliche Bildgenerierung jedoch alle grundsätzlich dieselben KI-Modelle und Plattformen von Microsoft. Wichtig: Diese Consumer-Dienste wurden nicht als Unternehmenslösung für vertrauliche Daten konzipiert und bieten daher – im Gegensatz zum Microsoft 365 Copilot Basic und Microsoft 365 Copilot Premium (bei Nutzung mit einem Organisationskonto) – auch keine Enterprise Data Protection. Sie sollten daher nur für allgemeine Aufgaben genutzt werden, ohne dabei persönliche, personenbezogene, vertrauliche oder geschäftskritische Inhalte preiszugeben. Folgende Einstiegspunkte für den Zugriff auf den Bing Image Creator stehen Ihnen derzeit zur Verfügung:

→ Die Web-App des Bing Image Creators: Dies ist der direkte und von Microsoft empfohlene Standardzugang zum Bing Image Creator. Die URL der Web-App lautet → www.bing.com/images/create/ai-image-generator oder einfach nur → bing.com/create.
→ Der Image Creator in der Suchmaschine Bing: Der Image Creator ist auch über Microsofts Suchmaschine Bing erreichbar → www.bing.com. Dort finden Sie, je nach aktueller Bing-Oberfläche, einen Button mit einem Direktlink zur Web-App des Image Creator; alternativ können Sie hier auch die Suchmaschine nach der Anwendung suchen lassen.
→ Der Image Creator in der mobilen Bing-App für Android und iOS: Die mobile Bing-App bietet ebenfalls Zugriff auf Microsofts Image Creator und ermöglicht damit die mobile KI-Bilderstellung direkt auf dem Smartphone oder Tablet. Hier finden Sie die → Bing-App für Android und hier die → Bing-App für iOS.
→ Der Image Creator in der Web-App Microsoft Designer: Die beiden Consumer-Web-Apps „Image Creator“ und „Microsoft Designer“ sind funktional eng miteinander verzahnt und nutzen weitgehend dieselben KI-Modelle. Wenn es um die reine KI-Bilderstellung geht, ist der Image Creator etwas übersichtlicher. In der umfangreicheren Designer-Web-App stehen Ihnen jedoch zusätzliche Layout-, Design- und Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung. Hier finden Sie den → Microsoft Designer.
→ Der Image Creator in Microsoft Copilot (Consumer-Versionen): Je nach der Region und aktuellen Microsoft-Angeboten kann die KI-Bilderzeugung auch mittels → Erstellen/Create direkt in der kostenlosen Consumer-Version des KI-Chatbots Microsoft Copilot erfolgen (dieser ist als Web-, Desktop-, Windows- und Mobile-App verfügbar).

4. Schritt-für-Schritt-Anleitung: Wie man den Bing Image Creator verwendet

Der Bing Image Creator kann unter Umständen auch ohne Anmeldung ausprobiert werden – dann allerdings nur in einem stark eingeschränkten Umfang (keine Nachbearbeitung der erstellten Bilder, kein Upload eigener Bilder, eingeschränktes Speichern etc.). Für eine praktikable, dauerhafte Nutzung empfiehlt sich daher die Anmeldung mit einem persönlichen Microsoft-Konto (siehe unten). Nur dann stehen Ihnen in der Regel zusätzliche Funktionen, höhere Nutzungskontingente, mehr Modelle und vor allem auch die kontogebundene Speicherung der eigenen Bilderzeugnisse zur Verfügung. Durch die kontogebundenen Speicherung der Inhalte wird zudem auch der Zugriff auf die eigenen Kreationen von verschiedenen Endgeräten aus ermöglicht.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Bing Image Creator:

  1. Öffnen und anmelden: Öffnen Sie den Bing Image Creator über einen der oben beschriebenen Zugangswege und melden Sie sich mit Ihrem persönlichen Microsoft-Konto an, zum Beispiel mit einem Microsoft 365 Personal- oder Family-Konto, einem Hotmail- oder Outlook.com-Konto. Alternativ können Sie sich auch hier direkt vor Ort mit nur wenigen Klicks und einer beliebigen E-Mail-Adresse (z.B. Gmail, GMX, Freenet, Web.de) ein neues kostenloses Microsoft-Konto erstellen. Hinweis: Microsoft 365 Geschäfts-, Schul- und Unikonten sind für die Anmeldung derzeit üblicherweise nicht geeignet.
  2. Prompt formulieren: Beschreiben Sie zuerst das Hauptmotiv des zu erstellenden Bildes. Ergänzen Sie dann klar verständlich, Satz für Satz, die weiteren Details bezüglich der darzustellenden Handlung, Umgebung, Perspektive, dem Licht und dem Stil.
  3. Weitere Optionen wählen: Legen Sie dann noch, sofern möglich, den gewünschten Modus (KI-Modell) und das Seitenverhältnis fest, das zu Ihrem Einsatzzweck passt (z. B. Hochformat, Querformat, quadratisch etc.).
  4. Ergebnis prüfen und verfeinern: Überprüfen Sie die verschiedenen automatisch erzeugten Bildvarianten zu Ihrer Texteingabe. Kontrollieren Sie dabei insbesondere auch alle Details auf ihre Richtigkeit und Fehler, wie zum Beispiel Hände, Gesichter, Schrift, Logos, technische Details und räumliche Beziehungen. Lassen Sie dann das beste Ergebnis bei Bedarf noch iterativ (= Schritt für Schritt) weiter verbessern. Klicken Sie dafür unter dem Bild auf → Bild bearbeiten. Ändern Sie dabei allerdings pro Verbesserungsversuch immer nur einige wenige Aspekte auf einmal.
  5. Speichern, teilen und herunterladen: Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, klicken Sie unterhalb des Bildes auf → Speichern. Das Bild wird dann in Ihrer → Sammlung in der Web-App gespeichert. Alternativ finden Sie neben der Speicheroption auch die Optionen zum → Teilen dieses Bildes und zum → Herunterladen der Bilddatei im JPEG-Format. Tipp: Wenn Sie das Ergebnis beruflich nutzen wollen, sollten Sie zur Sicherheit die Erstellungsdaten dokumentieren (z. B. mittels Screenshots).
Bing Image Creator Beispiel
Mit dem Bing Image Creator lassen sich durch gezielte Eingaben schnell professionelle Bildvorschläge erzeugen.

5. Löschen: Suchverlauf, Historie und gespeicherte Bilder im Bing Image Creator löschen

Nicht mehr benötigte Bilder sollten regelmäßig aus dem eigenen Online-Speicher entfernt werden, anstatt sie auf ewig darin zu hamstern. So behalten Sie eine bessere Übersicht und geben nicht mehr benötigten Speicherplatz frei (sparen Hardware- und Energieeinsatz). Um gespeicherte Bilder sowie den Suchverlauf im Bing Image Creator zu löschen, gehen Sie wie folgt vor.

  • Öffnen Sie den Bing Image Creator in Ihrem Webbrowser, melden Sie sich an und öffnen Sie Ihre → Sammlungen.
  • Hier können Sie alle Ihre im Microsoft Image Creator gespeicherten Bilder einsehen, als JPEG herunterladen und nach Bedarf löschen. Um ein KI-generiertes Bild in Ihrer Creator-Sammlung zu löschen, klicken Sie es an und wählen Sie dann die Option → Löschen.
  • Klicken Sie bei Bedarf anschließend in den → Einstellungen auf die Option → Suchverlauf, um einzelne Suchanfragen oder gleich die den gesamten Suchverlauf auf einmal zu löschen.
  • Grundlegende Einstellungen finden Sie zudem auch in den jeweiligen Datenschutz- und Aktivitätseinstellungen von Microsoft.

6. Praxisbewährte Tipps für das Schreiben guter Prompts im Bing Image Creator

Wie gut ein Eingabe-Prompt ist, hängt weniger von dessen Länge oder Kürze ab. Sondern davon, wie genau, prägnant und eindeutig der Prompt formuliert wird und wie gut er strukturiert und gegliedert ist. Formulieren Sie daher kurze und klare Sätze und vermeiden Sie verschachtelte Satzkonstruktionen sowie widersprüchliche oder mehrdeutige Angaben. Beschreiben Sie wichtige Eigenschaften mit geeigneten Adjektiven und ordnen Sie die Informationen in einer hierarchischen Reihenfolge an, also das Wichtigste zuerst. Für einen gut strukturierten Prompt empfiehlt sich damit folgendes Vorgehen:

  • Das Hauptmotiv beschreiben: Was für ein Motiv soll im Fokus des Bildes stehen? Wie soll es aussehen? Und wo soll es platziert werden (mittig, am Rand, oben oder unten)?
  • Die Handlung erklären: Was soll in dem Bild geschehen bzw. passieren? Beschreiben Sie dabei auch die Beziehungen und Interaktionen zwischen den Dingen.
  • Die Umgebung skizzieren: Wo spielt die Szene, wie soll es da aussehen und welche Elemente sollen dazu gehören?
  • Perspektive und Komposition festlegen: Soll das Motiv als Nahaufnahme, aus der Vogelperspektive, aus einem niedrigen Kamerawinkel oder in einer Schrägansicht dargestellt werden? Soll die Komposition symmetrisch sein, und werden freie Flächen für spätere Texte oder Gestaltungselemente benötigt?
  • Welches Licht und welche Farben: Welche Tageszeit, Lichtquelle, Farbpalette und Kontraste soll der KI-Bildgenerator verwenden?
  • Stil und Medium definieren: Soll das Bild fotorealistisch werden, ein Aquarell, eine Radierung, barocke Kunst, eine 3D-Illustration, Graffiti-, Anime- und Manga-Stil, Concept Art oder eine bestimmte Grafik?
  • In welchem Format soll das Bild erstellt werden: Zum Beispiel quadratisch, Hochformat, Querformat, 16:9, 4:3 oder kreisrund?

Praxisbeispiel 1 für einen fotorealistischen Business-Prompt im Bing Image Creator:

„Heller moderner Besprechungsraum, drei Personen betrachten ein digitales Kanban-Board, dokumentarische Fotografie, natürliche Gesten, seitliches Morgenlicht, klare blaue und neutrale Farbpalette, viel freie Fläche rechts für Überschrift und eine nachträgliche Beschriftung, Querformat.“

Bing Image Creator Business Prompt
Der Bing Image Creator lässt sich kostenfrei für lizenzfreie Bilder nutzen. So können Sie sich im Handumdrehen passende Bilder erstellen lassen, statt mühsam und lange danach suchen zu müssen.

Praxisbeispiel 2 für einen Anime-Manga-Stil im Bing Image Creator:

„Erstelle mir ein Bild im Anime & Manga Stil, in dem ein Büro-Kaizen-Kämpfer über typische Ineffizienzen im Büro siegt, wie zum Beispiel Zeitverschwendung bei Meetings, lange Suchzeiten, E-Mail-Flut etc.“

Bing Image Creator Manga Beispiel
Mit dem KI-Bildgenerator im Bing Image Creator sind der Fantasie fast keine Grenzen mehr gesetzt – probieren Sie es einfach einmal aus.

7. Einsatzmöglichkeiten des Bing Image Creator im beruflichen Kontext

Mit Hilfe des Microsoft Image Creator kann man sich nahezu jede beliebige Idee schnell, professionell und hochwertig von der KI visualisieren lassen, ohne dafür auf bestehende Bildquellen oder die Hilfe eines Grafikers angewiesen zu sein. So erhält man schnell einen individuell passenden Grafikentwurf, ohne quälend lange in Bilddatenbanken nach geeigneten Motiven suchen zu müssen. Das eignet sich im beruflichen Kontext beispielsweise für folgende praktische Einsatzbereiche. Wichtig: KI-Bildgeneratoren können Entwürfe massiv beschleunigen, benötigen aber immer eine fachliche Prüfung. Besonders wenn Sie Zahlen oder technische Zusammenhänge verwenden, sollten Sie die generierten Inhalte immer auf mögliche Fehler überprüfen.

Praxisbeispiele: Wofür kann man den Bing Image Creator beruflich nutzen?

Redaktion:

Lassen Sie sich von dem Bing Image Creator passgenaue und eindrucksvolle Bilder zu Ihren Textbeiträgen erstellen, die das Interesse wecken und zugleich informieren und Fakten illustrieren. Zum Beispiel Titelbilder für die Webseite, einen Blogbeitrag, Newsletter etc.

Marketing:

Gestalten Sie personalisierte Bilder für Ihre Marketingkampagnen, die die unterschiedlichen Zielgruppen jeweils gezielt emotional ansprechen und damit die Conversion erhöhen. Oder lassen Sie sich ansprechende Foto-Collagen generieren, die die Vielfalt und die Qualität Ihres Angebots unterstreichen. Mit unterschiedlichen Stilrichtungen und Motiven können Sie auch die Bildsprache für Ihre künftige Marketing-Kampagne testen.

Social Media:

Entwerfen Sie einzigartige Eyecatcher für die Posts Ihrer Social Media Kampagnen, die emotionalisieren und „ziehen“, anstatt langweilig und austauschbar von der Stange zu sein.

Projektarbeit:

Lassen Sie sich von dem Bing Image Creator Ihre Entwürfe und Produktideen visualisieren oder auch bestimmte Abläufe illustrieren, zum Beispiel für Ihre Projektberichte und Präsentationen.

Ideenfindung für Grafik & Design:

Erzeugen Sie verschiedene visuelle Varianten Ihrer Gestaltungsidee (z. B. für ein neues Logo, einen Verkaufsaufsteller, ein Produkt etc.) und nutzen Sie das als Briefing für Ihr Design- und Grafikteam. So können Sie in wenigen Sekunden zeigen, was und wie Sie sich das Ganze vorstellen, ohne dafür grafisches Know-how oder 1.000 Worte zu benötigen.

 

Bing Image Creator beruflich nutzen
Das Erstellen KI-generierter Bilder geht sehr schnell und einfach und eignet sich im beruflichen Kontext für viele verschiedene Anwendungsbereiche.

8. Problemlösung: Wenn der Bing Image Creator nicht funktioniert oder nur schlechte Bilder liefert

  • Technische Fehlermeldung: Überprüfen Sie zunächst, ob Sie sich im Bing Image Creator korrekt mit einem privaten Microsoft-Konto angemeldet haben, melden Sie sich ab und wieder neu an. Laden Sie die Seite erneut. Testen Sie gegebenenfalls auch einen anderen Web-Browser – erfahrungsgemäß funktionieren Microsoft-Dienste am besten mit Microsoft Edge und Google Chrome. Manchmal verursachen auch Servicearbeiten oder Modelländerungen vorübergehende Störungen, versuchen Sie es dann etwas später erneut.
  • Ein Prompt wird blockiert: Überprüfen Sie, ob Ihr Prompt gegen Persönlichkeitsrechte realer Personen, geschützte Marken oder Figuren verstößt oder möglicherweise mehrdeutige Begriffe verwendet, so dass er irrtümlich als schädlicher Inhalt gewertet wird (siehe Erklärung unten). Formulieren Sie dann den Prompt entsprechend neutraler um.
  • Das Motiv wird falsch wiedergegeben: Vereinfachen Sie den Prompt zunächst auf das Hauptmotiv und die zentrale Handlung. Formulieren Sie dabei prägnant und eindeutig. Ergänzen Sie die weiteren Details dann erst anschließend Schritt für Schritt.
  • Die Komposition ist unbefriedigend: Beschreiben Sie in Ihrem Prompt auch die gewünschte Perspektive, die gewünschte Position des Hauptmotivs und in welchen Bereichen des Bildes was zu sehen sein soll – erwähnen Sie dabei auch ausdrücklich freie Flächen, wenn Sie diese nachträglich in einem Layoutprogramm beschriften wollen.
  • Der Text im Bild ist fehlerhaft: KI-Bildgeneratoren neigen dazu, vorgegebene Texte nicht immer exakt 1zu1 einzufügen, manchmal auch mit Rechtschreibfehlern. Generieren Sie Ihre Bilder daher möglichst ohne längere Schriftzüge und Beschriftungen und fügen Sie den Text lieber anschließend verlässlich in einem separaten Layoutprogramm hinzu.

9. Darf man KI-generierte Bilder des Bing Image Creator kommerziell nutzen?

Microsoft beansprucht gemäß den aktuell geltenden Nutzungsbedingungen grundsätzlich kein Eigentum an den Eingaben und Ausgaben im Bing Image Creator. Daraus folgt jedoch weder, dass ein von Ihnen mit der KI erzeugtes Bild automatisch urheberrechtlich geschützt ist, noch dass seine Nutzung frei von Rechten Dritter ist. Das heißt einerseits, andere Nutzer können mit ähnlichen Prompts zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Und andererseits können KI-generierte Bilder sehr wohl die Rechte Dritter verletzen, zum Beispiel wenn Sie von der KI ein geschütztes Markenlogo nachbauen lassen oder wenn Sie mit dem Bild die geistigen Eigentums- oder Persönlichkeitsrechte einer Person verletzen, die damit nicht einverstanden ist. Behandeln Sie daher jedes von der KI erzeugte Bild zunächst einmal nur als Entwurf – bevor Sie dieses dann tatsächlich geschäftlich nutzen, sollten Sie insbesondere folgende Punkte prüfen.

  • Prüfen Sie vorab die aktuell im Bing Image Creator geltenden Bedingungen und Nutzungsregeln. Diese können sich im Laufe der Zeit ändern.
  • Verwenden Sie keine fremden Logos, Slogans, Figuren, Fotos oder Werke ohne Erlaubnis.
  • Wenn Sie ein Bild bzw. Foto von der Bing-KI bearbeiten lassen wollen, müssen Sie die Bildrechte dafür besitzen oder von dem Eigentümer die Erlaubnis dafür eingeholt haben. Ansonsten drohen Ihnen – nicht Microsoft – Strafen wegen Urheberrechtsverletzungen.
  • Vermeiden Sie die gezielte Nachahmung unverwechselbarer Markenauftritte oder des Stils lebender Künstler in Ihrem Prompt. Beschreiben Sie stattdessen allgemein deren typische Merkmale wie Epoche, Malstil, Material, Perspektive, Farbwelt und Licht.
  • Dokumentieren Sie für wichtige Projekte die jeweils verwendeten Prompts, das Erstellungsdatum und den verwendeten Zugang.
  • Handelt es sich um rechtlich oder wirtschaftlich bedeutsame Bildmotive, lassen Sie diese vor der Veröffentlichung fachkundig prüfen.
  • Microsoft beansprucht zwar laut den aktuell geltenden Bedingungen kein Eigentum an den mit dem Bing Image Creator erzeugten Bildern. Durch die Nutzung des Creator-Tools räumen Sie Microsoft jedoch automatisch die Erlaubnis ein (siehe Nutzungsbedingungen), die Prompts, kreierten Bilder und damit verwandte Inhalte zur Weiterentwicklung seines Dienstes zu verwenden. Dies kann ein Kopieren, Bearbeiten, Veröffentlichen und Aufführen beinhalten. Geben Sie daher keine vertraulichen oder unternehmerisch wichtige Inhalte in den Bildgenerator ein.

Beachten Sie die seit dem 2. August 2026 geltende KI-Kennzeichnungspflicht!

  • Im Rahmen des AI Acts gelten seit dem 2. August 2026 neue Kennzeichnungspflichten für bestimmte KI-generierte Inhalte. Das Ziel besteht darin, Transparenz zu schaffen und zu verhindern, dass Menschen KI-Inhalte mit echten Aufnahmen oder Ereignissen verwechseln.

  • Die Vorgaben gelten für Unternehmen, Selbstständige und andere berufliche Nutzer von KI-Systemen, nicht jedoch für rein private Anwendungen.

  • Dabei gilt jedoch: Auch wenn für die private Nutzung häufig keine Kennzeichnungspflicht besteht, müssen weiterhin andere Gesetze beachtet werden. Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte sowie strafrechtliche Vorschriften gelten unabhängig vom AI Act.

  • Für Unternehmen ist bei KI-Bildern vor allem entscheidend, ob ein Bild wie ein echtes Foto wirkt. Realistisch erzeugte Personen-, Produkt- oder Szenenbilder können als sogenannte „Deepfakes” (ein KI-manipulierter Bild-, Ton- oder Videoinhalt, der realen Personen, Gegenständen, Orten, Einrichtungen oder Ereignissen ähnelt) eingestuft werden und sollten entsprechend als „KI-generiert” oder „KI-manipuliert” gekennzeichnet werden.

  • Die Kennzeichnung kann als Schriftzug oder mit Verwendung der freiwilligen EU-AI-Icons erfolgen.

  • Offensichtlich künstliche Illustrationen, technische Zeichnungen oder Comic-Grafiken sind in der Regel von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen.

  • Verstöße gegen die Kennzeichnungspflichten können mit Bußgeldern von bis zu 15 Mio. Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden.

Verbotene Anfragen: Welche Regeln gibt es für die Prompts im Bing Image Creator?

Dem Bing Image Creator sind von Seiten Microsofts einige Grenzen und Richtlinien gesetzt, um einen verantwortungsvollen und rechtskonformen Umgang damit sicherzustellen.

§ Geltendes Recht und Sicherheitsrichtlinien: Microsoft begrenzt die Nutzung des Creator-Tools durch Sicherheitsrichtlinien, um unter anderem geltendes Recht einzuhalten. So können zum Beispiel Prompts blockiert werden, wenn sie Gewaltdarstellungen, Pornografie, Hass, Diskriminierung, Belästigung, Beleidigung, Täuschung oder andere rechtswidrige Inhalte beabsichtigen. Werden solche Bildinhalte in dem Prompt erkannt, verweigert der Bing Image Creator automatisch die Bilderstellung.
§ Persönlichkeitsrechte: Die Nutzungsbedingungen des Bing Image Creators untersagen zudem, Bilder erstellen zu lassen, die die Privatsphäre, Identität oder Sicherheit anderer Personen ohne deren Einwilligung verletzen. Die Bilderzeugnisse dürfen also zum Beispiel keine persönlichen Informationen, Adressen oder andere identifizierbare Merkmale enthalten.
§ Geistiges Eigentum: Laut den Nutzungsbedingungen dürfen auch keine Bilder mit dem Bing Image Creator erstellt werden, die das geistige Eigentum, Urheber- oder Markenrecht verletzen. Also zum Beispiel die 1zu1 Übernahme von Slogans, Logos oder Kunstwerken. Kreieren Sie stattdessen Ihre eigenen Bildwelten auf Basis Ihrer eigenen Ideen.

10. FAQ: Häufige Fragen zum Bing Image Creator

  1. Ist der Bing Image Creator kostenlos? Die grundlegende Nutzung ist kostenlos. Die verfügbaren Kontingente und Zusatzfunktionen können sich jedoch ändern.
  2. Muss man sich in dem Bing Image Creator mit einem Microsoft-Konto anmelden? Für die praktische Nutzung mit Speicherung, Zugriff auf die eigenen Kreationen und dem Standardfunktionsumfang wird ein persönliches Microsoft-Konto (kostenlos) benötigt.
  3. Darf man die im Bing Image Creator erzeugten Bilder kommerziell nutzen? Eine kommerzielle Nutzung ist grundsätzlich möglich, sofern die aktuellen Microsoft-Bedingungen eingehalten und durch die Inhalte keine Rechte Dritter verletzt werden.
  4. Warum blockiert der KI-Bildgenerator meinen Prompt? Dies liegt häufig an Sicherheitsfiltern, wenn Formulierungen problematische Inhalte betreffen, wie zum Beispiel reale Personen, geschützte Marken oder auch mehrdeutige Begriffe.
  5. Kann man die Prompts im Bing Image Creator auch auf Deutsch eingeben? Ja, der KI-Bildgenerator von Microsoft versteht über 100 Sprachen, darunter auch Deutsch.
  6. Muss ich meine KI-generierten Bilder kennzeichnen? Für Unternehmen, Selbstständige und andere berufliche Nutzer gilt seit dem 2. August 2026 eine Kennzeichnungspflicht vor allem dann, wenn KI-Bilder so realistisch wirken, dass sie mit echten Fotos verwechselt werden könnten. Private Nutzer sind grundsätzlich ausgenommen, müssen aber weiterhin Persönlichkeits- und Urheberrechte beachten.

11. Extra-Tipps rund um die KI-Unterstützung in Microsoft 365 – mit Video-Tutorial zum Microsoft Designer!

Wenn Sie nicht nur einen KI-Bildgenerator wie den Bing Image Creator suchen, sondern einen kompletten KI-Assistenten, der Sie auch bei Ihrer E-Mail-Kommunikation, in Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen, Word-Dokumenten, SharePoint, OneNote und Teams-Besprechungen unterstützt, dann sollten Sie sich einmal den wesentlich umfangreicheren „Microsoft 365 Copilot Premium“ und den „Microsoft 365 Copilot Basic“ anschauen. Denn diese nutzen nicht nur verschiedene führende generative KI-Modelle, sondern wurden zusätzlich auch in der Nutzung und Bedienung der wichtigsten Office-Apps trainiert. So haben Sie stets Ihren eigenen, intelligenten Office-KI-Experten und -Assistenten an Ihrer Seite, der Ihnen sehr zuverlässig zeitaufwendige Routineaufgaben abnimmt und automatisiert.

→ Was kann der Microsoft 365 Copilot: Die wichtigsten Funktionen des KI-Assistenten einfach erklärt, inklusive Praxisbeispielen und Video-Tutorial.
→ Unsere Themenseite zu Microsoft 365: Alle Anleitungen zu den wichtigsten und neuesten Office-Apps, wie z. B. Outlook, OneNote, SharePoint, Planner, Loop, Visio, Sway & Co.
→ Kostenloses Büro-Kaizen® eBook: Die besten Prompt-Vorlagen für den Copilot in Microsoft 365.

🤖 Erstaunliche Grafiken mit KI-Bildgenerator! (Microsoft Designer)

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Mehr Informationen

(Dauer 13:50 Minuten)

Inhalt des Videos zum KI Bildgenerator:

  1. Einleitung 00:00
  2. Was ist der Microsoft Designer? 00:22
  3. Wie bekomme ich Microsoft Designer? 01:13
  4. So erstellst Du Dein erstes Design 01:36
  5. Customize: So kannst Du Dein Design anpassen 04:20
  6. Eigene Medien einfügen & transformieren 05:02
  7. Text einfügen & anpassen 06:11
  8. Mit „Visuals“ der Kreativität freien Lauf lassen 07:34
  9. Mit dem „Brand kit“ Designrichtlinien speichern 11:07
  10. Download & Teilen von meinem Design 11:30
  11. Neue Designs erstellen & auf bestehende zugreifen 12:25


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