Wissenschaftliche Studie beweist: Digitalisierung führt zu drastischer Mehrarbeit statt Effizienz



Was wir längst vermutet haben und eigentlich tagtäglich sehen: Die Menschen leiden extrem unter der Digitalisierung. Anstatt der erhofften Arbeitserleichterung durch Technik und Digitalisierung lastet nur noch mehr Druck und Stress auf den Schultern der Menschen. Sie arbeiten immer länger und härter. Es erinnert leider sehr an einen Hamster im Laufrad, der rennt und rennt und doch nicht vorankommt. Und am Ende steigen wir irgendwann völlig erschöpft aus dem Hamsterrad aus oder brechen einfach gleich im Rad zusammen: Diagnose Burn-out!

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Überstunden um 30 % gestiegen

Wissenschaftliche Studie beweist: Digitalisierung führt zu drastischer Mehrarbeit statt Effizienz

Weil ich es genau wissen und nicht nur auf meine Erfahrung bauen wollte, haben wir uns intensiv um die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft bemüht. Mit Professor Dr. Daniel Markgraf, Experte im Bereich der digitalen Kommunikation und digitalen Transformation an der AKAD Universität in Stuttgart, haben wir den idealen Partner gewonnen, der eine umfassende Studie entwickelt hat.  
 
Mit über 1.200 Befragten ist es die größte Online-Studie zu den Möglichkeiten und Herausforderungen modernen Arbeitens. Im Frühjahr 2018 haben Angestellte, Entscheider und Selbstständige sich die Zeit für unsere Sache genommen und geduldig Frage um Frage beantwortet. Ich bin allen Teilnehmern sehr dankbar, denn die Ergebnisse sind Aufsehen erregend:

  • Durchschnittlich 7,5 Überstunden pro Woche – ein Anstieg um noch einmal 30 % seit 2013
  • 30 % Produktivitätsverlust durch inneffiziente (digitale) Arbeitsorganisation
  • Weniger als 50 % der Befragten können konzentriert arbeiten
  • 84 % haben den Eindruck, zu viel zu arbeiten, ohne dass es genügt
  • Mehr als 40 % der Befragten bearbeiten E-Mails auch im Bett
  • Über 50 % sind von der permanenten Erreichbarkeit gestresst

 

Digitalisierung killt Effizienz und frisst Zeit

Es ist erschreckend! Die Menschen werden immer fleißiger, arbeiten immer länger – noch einmal 30 % mehr als noch vor 5 Jahren –, doch ohne Effekt, denn die Produktivitätseinbußen sind gleichzeitig auf rund 30 % gestiegen. Ineffiziente Arbeitsorganisation – allen voran Prozesse, die laut Angaben der Befragten mit der Digitalisierung zu tun haben, vernichten alle Energie und Zeit der Menschen.

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Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn der Gewinn der unbezahlten Mehrarbeit wird durch gestiegene Ineffizienz aufgefressen.

Das Erschreckende: Die Beschäftigten arbeiten im doppelten Sinne umsonst, denn Überstunden sind in der Regel unbezahlt und führen aufgrund der Effizienzverluste nicht dazu, dass die Produktivität gesteigert wird. Nachdem der Stress bei den Befragten weiter zugenommen hat, wird es Zeit, dass wir lernen, von der Digitalisierung zu profitieren und nicht länger unter ihr zu leiden! Ich kämpfe daher noch intensiver darum, die Menschen für die Digitalisierung fit zu machen.
 

Weiterbildung statt Innovation

77 % der Mitarbeiter hätten gerne bessere Computer-Kenntnisse, denn sie nutzen oft nicht einmal 10 % dessen, was ihre Programme leisten können. Die vielleicht wichtigste Erkenntnis aus der Studie für Unternehmer wie Mitarbeiter: Wir müssen unser Geld nicht weiter in noch leistungsfähigere Technik und teure Anwendungssoftware stecken, sondern wir müssen unsere Zeit und unser Geld in das Wichtigste im Unternehmen stecken: die Mitarbeiter. Sie müssen fit gemacht werden in dem, was sie tagtäglich tun mit der Software, mit der sie tagtäglich arbeiten. Es ist erstaunlich, wie effizient man mit Outlook und OneNote arbeitet, wenn man nur weiß, wie es wirklich geht.  

Deswegen haben mein Team und ich in den letzten Monaten eine Reihe von Blogbeiträgen zu Outlook und OneNote geschrieben. Denn mit diesen Programmen clever arbeiten zu können, ist ein echter Gewinn. Das reduziert die Überstunden und die Produktivitätsverluste. Wenn wir weniger und dafür effizient arbeiten, können wir uns auch wieder besser konzentrieren. Wer sein Tagwerk im Büro schafft, muss nichts mit nach Hause nehmen und auch keine E-Mails im Bett lesen. Der Stress lässt deutlich nach und der Erfolg nimmt zu. Klingt überzeugend, oder?
 
Dann legen Sie noch heute los! Schützen Sie sich und Ihre Kollegen vor dem Burn-out und profitieren Sie von meinen Tipps. Stecken Sie Ihre kostbare Zeit in das kostbarste überhaupt: das sind Sie selbst und Ihre Kollegen.

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Wenn wir weniger und dafür effizient arbeiten, können wir uns auch wieder besser konzentrieren.

Kostenlose aber höchst effektive Outlook & OneNote-Tipps

Meine Blogbeiträge zu einem besseren Umgang mit Outlook finden Sie hier.
Meine Blogbeiträge zum effizienten Arbeiten mit OneNote finden Sie hier.

Berichten Sie mir, wie Ihnen meine Tipps geholfen haben, wie Sie damit zurecht gekommen sind oder was ich wie noch besser machen kann, denn es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass wir alle, anstatt völlig erledigt im Hamsterrad zu hängen endlich von der Digitalisierung profitieren.
 
Wenn Sie das Wissen gebündelt und in Kursform möchten, mache ich Ihnen an dieser Stelle ein absolutes Sonderangebot für die gute Sache. All mein Wissen, um dem Burn-out vorzubeugen und die Menschen fit zu machen für die Digitalisierung, habe ich in meinem Komplett-Paket für erfolgreiches digitales Arbeiten zusammengefasst: „Digital arbeiten & frei sein“ zum absoluten Sonderpreis von nur 79 Euro statt 249 Euro (zzgl. MwSt.).
 
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