Stresssyndrom rechtzeitig vorbeugen – so geht’s! – Teil 2



Wenn Ihr Stress nicht mehr positiv und anspornend ist, kann er schnell in ein Stresssyndrom umschlagen. Sie merken das an Symptomen wie häufigen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Angespanntheit und Reizbarkeit, hohem Blutdruck, depressiver Stimmung, Unkonzentriertheit und immer stärkerer Ineffizienz beim Arbeiten.

In Teil 1 dieses Artikels hatte ich Ihnen bereits zwei Tipps aus dem Büro-Kaizen® gegeben: Sorgen Sie für Ordnung in Ihrer Dateiablage, um Stress zu vermeiden. Und lassen Sie durch kluges Zeitmanagement erst gar keinen Stress aufkommen. Das Büro-Kaizen® ist tatsächlich hervorragend dazu geeignet, Ihren Stress zu reduzieren und in positiven Stress umzuwandeln. Hier folgen nun weitere Tipps für Sie.

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Mit klaren Zielen und Pausen gegen das Stresssyndrom

Wer nicht genau weiß, wohin die Reise geht, gerät spätestens dann in negativen Stress, wenn eine Deadline ansteht oder die Chefin fragt, wann denn nun das Projekt beendet sein wird. Der chinesische Gelehrte Laotse soll einmal gesagt haben: „Wer sein Ziel kennt, findet den Weg”. Und er hatte recht damit.

SMARTe Ziele navigieren Sie weg vom Stress

Denn ein Ziel wirkt wie eine Navigation: Es zeigt uns die Richtung unseres Handelns an. Und erst damit lassen sich die nötigen Schritte auf dem Weg zum Ziel festlegen. Sie ersparen sich damit jede Menge unnötiger Umwege.
Wenn Sie sich nun ein Ziel setzen, sollten Sie sich an der SMART-Formel orientieren:

  • S – Spezifisch: Formulieren Sie ganz klar, was Sie erreichen wollen.
  • M – Messbar: Legen Sie fest, woran Sie den Erfolg werden erkennen können.
  • A – Attraktiv: Sie sollten sich im besten Fall mit dem Ziel identifizieren können.
  • R – Realistisch: Setzen Sie sich ein erreichbares Ziel, das Ihren Möglichkeiten und Voraussetzungen nach machbar ist.
  • T – Terminierbar: Legen Sie einen Zeitpunkt fest, an dem Sie Ihr Ziel erreicht haben wollen.

Ich gebe zu, das sieht nach viel Mühe aus. Doch sie lohnt sich, denn was Sie jetzt vorarbeiten, sparen Sie später vielfach an Zeit ein. Und wohlüberlegte, passende Ziele erhöhen Ihre Arbeitseffizienz und beugen dann auch noch dem Stresssyndrom wirksam vor.
Lesen Sie mehr dazu in meinem Artikel „Mit Zielen zum Unternehmenserfolg”

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Pausen sind nicht zum Arbeiten da. Auch nicht zum Telefonieren. Entspannen Sie sich!

Nutzen Sie Pausen immer zum Entspannen

Damit Sie gesund und fit bleiben, sind Pausen unbedingt nötig. Schreiben Sie sich feste Pausenzeiten in Ihren Terminplan und nutzen Sie sie zur Entspannung – denn dazu sind sie da:

  • Lesen Sie keine E-Mails.
  • Legen Sie das Handy weg, schalten Sie auch den Ton aus.
  • Essen Sie etwas Gesundes, Erfrischendes.
  • Gehen Sie spazieren.
  • Gönnen Sie sich einen Blick ins Grüne oder in die Weite.
  • Machen Sie Entspannungsübungen.
  • Gönnen Sie sich eine Rücken- und Nackenmassage.
  • Lenken Sie sich von Ihrem Bürostress ab, indem Sie ein Buch lesen oder fotografieren gehen.

In meinem Artikel „Auszeit” können Sie noch mehr darüber erfahren, wie Pausen Ihre Arbeit beflügeln können.

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Auch ein fröhliches Schwätzchen mit den Kollegen hilft Stress abzubauen.

Kluges Zeit- und Arbeitsmanagement als wirksamer Schutz vor Stress

Sie sehen, mit einem klugen Zeit- und Arbeitsmanagement können Sie einem Stresssyndrom wirksam vorbeugen. Möchten Sie mehr zum Zeitmanagement wissen? In den „7 goldenen Zeitmanagement-Tipps” können Sie alles dazu nachlesen.

Benötigen Sie noch ein paar Tipps gegen den Stress für Microsoft Outlook? Hier habe ich Ihnen die wichtigsten Erfolgsstrategien zu Outlook aufbereitet.



Auf der Suche nach mehr Tipps zum Themenschwerpunkt: Arbeitsplatz? Wir haben die wichtigsten Erfolgsstrategien zum Thema “persönlicher Arbeitsplatz” aufbereitet. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen!


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