Stressfaktor voller Schreibtisch: 3 Tipps für dauerhafte Ordnung



Wie sieht heute Ihr Schreibtisch aus? Biegt er sich fast unter den Papierstapeln, Notizzetteln, Ordnern und Prospekten? Bekommen Sie beim Anblick der Situation feuchte Hände, Herzklopfen, fühlen einen Kloß im Hals und einen Stein im Magen? Dann ist Ihr Schreibtisch zum Stressfaktor geworden. Höchste Zeit, Ihr lang gehegtes Vorhaben in die Tat umzusetzen und sich ans Aufräumen zu machen.

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Sie möchten schon, aber wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Alle unnötigen Materialien haben Sie schon entsorgt, doch das scheint nicht zu reichen? Dann probieren Sie meine Tipps zur Reduzierung von Stressfaktoren am Schreibtisch.

1. Stressfaktor Unentschiedenheit: Testen Sie Wegwerfen auf Probe

Das Wegwerfen wäre gar nicht so schwer, wenn man sich immer ganz sicher wäre, dass man die Dinge nicht mehr braucht. Falls es Ihnen so geht, dann probieren Sie das Wegwerfen auf Probe.

Tipp:
Legen Sie alles, was Sie „vielleicht” nicht mehr gebrauchen, in spezielle Kartons. Erstellen Sie pro Karton ein Inhaltsverzeichnis. Es spart Zeit, wenn Sie dafür ein Diktiergerät verwenden und später den Inhalt einfach abtippen. Heften Sie das Inhaltsverzeichnis an die Tür Ihres Aktenschranks.

Wenn der Karton gefüllt ist, befestigen Sie ein Etikett darauf. Es enthält Ihren Namen und das „Verfallsdatum” des Inhalts. Nutzen Sie die Etikettvorlage aus unserem Downloadcenter, so sparen Sie Zeit. Vergeben Sie auch eine Nummer. Die Kartons können dann, nach Datum sortiert, im Keller, Archiv oder Abstellraum gelagert werden.

Wegwerfen auf Probe gegen Stressfaktor
Mit dem Wegwerfen auf Probe entfernen Sie den Stressfaktor Unentschlossenheit.

Was der Tipp bewirkt: Sie reduzieren den Stressfaktor „Unentschiedenheit”, indem Sie sich von den Materialien nicht endgültig trennen, sondern sich einen Zeitrahmen setzen. Sie gewinnen Platz, ohne ein Risiko einzugehen.

Extratipp: Manche Unterlagen müssen Sie vom Gesetz her eine Zeit lang aufbewahren. Damit Sie alle Fristen einhalten, habe ich Ihnen eine Liste mit Aufbewahrungsfristen zum Download bereitgestellt.

2. Stressfaktor Chaos im Mülleimer – Trennen Sie die Abfälle

Wenn Sie bisher nur ein Behältnis für Ihre Abfälle nutzten, hat sich dort alles angesammelt, was im Laufe des Tages so abfiel: Papiere, Joghurtbecher und Essensreste. Daraus ergeben sich zwei Nachteile: Der Behälter füllt sich rasch, muss also täglich geleert werden. Und falls Sie eine versehentlich weggeworfene Unterlage wieder hervorholen, ist sie wahrscheinlich beschädigt.

Mein Tipp:
Richten Sie eine Papierkiste ein. Das ist der Platz für alle Papiere, die Sie im Laufe des Tages entsorgen. Die Kiste sollte so groß sein, dass die Papiere unzerknüllt hineinpassen, also etwas größer als A4-Format.

Was der Tipp bewirkt: Da die Kiste mehr fasst als ein Papierkorb oder Mülleimer, muss sie nicht mehr täglich geleert werden. Außerdem bleiben alle Papiere unbeschädigt.

Extratipp:
Wenn Sie als Papierkiste eine Schublade wählen, können Sie diese für einen ordentliche Eindruck am Feierabend oder wenn ein Kunde Sie besucht, schließen.

3. Stressfaktor Bürowerkzeuge: Geben Sie den Dingen eine Heimat

Stifte, Tacker, Locher, Schere, Tesafilm-Abroller benötigen Sie täglich, deshalb sollten sie in Ihrer Reichweite bleiben. Oft wird dafür eine Schublade eingerichtet, die alle Utensilien aufnimmt, vom Lieblingsstift bis zu einzelnen Büroklammern. Die Folge: Sie haben zwar alles zur Hand, jedoch erst nach ausgiebigem „Herumkramen”. Diesen Stressfaktor können Sie leicht vermeiden.

Mein Tipp: Befestigen Sie in der Schublade Trennelemente oder stellen Sie flache Schalen hinein. So behält jeder Gegenstand seinen festen Platz.

Stressfaktor Suchen beseitigt mit Ordnung
Hier liegt alles griffbereit und der Stressfaktor „Suchen” ist beseitigt.

Was der Tipp bewirkt: Wenn Sie die Schublade öffnen, kann nichts mehr verrutschen. Sie sehen sofort, ob alles vorhanden ist, was Sie benötigen und entnehmen das Bürowerkzeug mit einem Handgriff.

Extratipp: Sortieren Sie mehrfach vorhandene Gegenstände aus. Sind sie noch gut erhalten, können Sie sie an Kollegen weitergeben.

Lesen Sie in meinem Artikel „Frisch vom Tisch” noch mehr Tipps, wie Sie es erreichen, dass Ihr Schreibtisch kein Stressfaktor mehr ist.
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Und Sie? Ihre Tipps sind gefragt!

Wie vermeiden Sie, dass Ihr Schreibtisch zum Stressfaktor wird und halten ihn stattdessen aufgeräumt und übersichtlich? Schreiben Sie mir per E-Mail oder im Kommentarteil unter diesem Artikel, ich freue mich auf Ihre Erfahrungen!





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