Wie gut sind Sie? Erfolgsgeheimnis: Prozesse darstellen



Ideen sind etwas Wunderbares. Wer diese zu Plänen fortführen kann, ist zu beglückwünschen. Unschlagbar darüber hinaus wird, wer aus Ideen und Plänen Konzepte macht – mit klaren Prozessen und Arbeitsabläufen. Von Menschen, die das konnten, haben wir schon viel Gutes gehört und gesehen: z. B. von Artur Fischer – dem Mann mit dem Dübel.

Seine Erfindung des legendären, sich spreizenden S-Dübels verdrängte 1958 alle anderen Dübel mit einem Schlag vom Markt. Der Grund: Der Fischer-Dübel vereinfachte Prozesse und optimierte das Ergebnis nachhaltig.

Prozesse darstellen – und optimieren: ein Patentrezept?

Artur Fischers Patentrezept – davon bin ich überzeugt – war sicher, dass er ständig darauf erpicht war, Prozesse, Arbeitsabläufe und Ergebnisse zu verbessern. Und das können auch Sie in Ihrem Unternehmen – ob bei einfachen Geschäftsprozessen oder komplexen Abläufen oder Projekten.

Mindmapping: eine Methode für viele Aufgaben

Schritt 1 der Prozessoptimierung oder -Generierung ist immer: Prozesse darstellen – und das so klar und einfach wie möglich. Denn das bildet die Ausgangslage. Eine Methode dafür ist Mindmapping – es hilft Ihnen, Schwachstellen zu erkennen und neue Ideen oder Lösungen zu generieren. Das gilt nicht nur für die Darstellung von Prozessen, sondern dank der übersichtlichen und gehirnfreundlichen Struktur eignet sich Mindmapping z. B. auch für

Auch wir bei tempus setzen Mindmapping ein. Dabei hat die Zeit gezeigt, dass Stift und Zettel sich ebenso gut eignen wie ein Mindmapping-Programm. Probieren Sie einfach beides aus – und lassen Sie dann Ihren Bauch entscheiden, womit Sie zu besseren Ergebnissen kommen.

Was man auf Papier nicht hinbekommt, kann man auch mit der EDV nicht lösen. Klick um zu Tweeten

Insider-Tipp:

Wenn Ihre Mitarbeiter bei bestimmten Abläufen oft Rückfragen haben oder es verstärkt zu Störungen kommt, nehmen Sie Ihre Prozesse genauer unter die Lupe. Denn das deutet eventuell darauf hin, dass Ihre Prozesse nicht klar genug dargestellt sind oder Schwachstellen aufweisen, die es zu optimieren gilt.

Dabei sollten Sie berücksichtigen, dass Prozesse im Unternehmen darzustellen ein lebendiger Prozess ist, der am besten konsequent und fortlaufend optimiert wird. Gerade bei neu eingeführten Prozessen oder Projekten, für die ein Schema neu erarbeitet werden soll, zeigt erst die konkrete Umsetzung, was gut funktioniert und was nicht gut funktioniert.

Prozesse bewerten – Ziele erreichen

Da Sie ja nicht aus Spaß an der Freude Prozesse darstellen und optimieren, ist es ganz wichtig, dass Sie sich Ihrer Ziele bewusst sind. Ob es darum geht, Arbeitsabläufe zu verbessern, Ressourcen einzusparen oder den Aufwand zu minimieren: Hilfreich ist dabei eine Prozessbewertung. Anhand der Kritikpunkte am jeweiligen Teilprozess – wie hier beispielhaft an einer Aufstellung gezeigt – können Sie für Ihre Prozesse Stück für Stück und ganz konkret optimieren und so Ihren Zielen näher kommen.

Ausgewaehlte Prozesse darstellen lohnt sich
Sie sollten Prozesse optisch darstellen um Sie anschließend zu kategorisieren.

Ein Prozess ist dann optimal, wenn nichts mehr weggelassen werden kann, ohne das Ergebnis des Prozesses zu verschlechtern.

Prozesse darstellen – wie machen Sie’s? Sind Sie für den Stift oder die EDV? Und wenn für Sie damit eine echte Erfolgsstory entstanden ist: immer her damit! Wir freuen uns über Ihre Geschichte per Kommentar.



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