3 x Perspektive wechseln, 3 x mehr Effizienz (Teil 1/2)



Wenn es im Büro eher schleppend läuft, liegt das nicht immer an der Komplexität der Aufgaben oder an zu vielen To-Dos. Öfter als die meisten Menschen denken, ist es schlichtweg die Perspektive, die nicht passt. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel drei Impulse für einen Perspektivwechsel geben und zeigen, wo es sich lohnt, neu zu denken.

3 Perspektiven, die Ihr Büroleben verändern

Machen Sie manche Dinge „schon immer so“ oder „weil man das halt so macht“? Dann lade ich Sie herzlich dazu ein, jetzt die Perspektive zu wechseln und eingefahrene Abläufe zu überdenken. Besonders lohnt sich das bei den nachfolgenden drei Dingen:

1. neue Perspektive: Eins nach dem anderen erledigen

Haben Sie manchmal das Gefühl, Sie könnten sich vierteilen und würden dabei trotzdem noch nicht alles erledigen können, was auf dem Tisch liegt? Dann empfehle ich Ihnen über eine andere Priorisierung Ihrer Aufgaben nachzudenken. Denn wenn Sie glauben, alles auf einmal schaffen zu müssen, werden Sie leider zwangsläufig scheitern. Deutlich sinnvoller ist es, eine Aufgabe nach der anderen zu erledigen und dabei klar abzugrenzen, welche Aufgabe die wichtigste ist und welche etwas länger warten kann. Achten Sie darauf, nicht zu viele Aufgaben in Ihren Kalender zu packen und planen Sie mindestens 30 % bis 40 % Ihrer Zeit als freie Zeitpuffer ein. Beim Priorisieren können Ihnen bewährte Methoden wie das Eisenhower-Prinzip helfen. Nutzen Sie außerdem gerne auch meine kostenlosen Tipps zur Verbesserung Ihres Zeitmanagements im Download-Center.

Neue Perspektive: Machen Sie eins nach dem anderen.

2. neue Perspektive: Fehler machen ist erwünscht

Sitzen Sie dem weitverbreiteten Irrglauben auf, dass Sie auf keinen Fall Fehler machen dürfen, weil das Ihre Arbeit in ein schlechtes Licht rückt? Lassen Sie diese Perspektive los, denn sie ist völlig falsch. Warum, zeigt dieses Video:

Nur ein Unternehmen, das Fehler zulässt und aus diesen lernt, kann sich kontinuierlich verbessern. Also schütteln Sie die Angst vor Fehlern lieber ganz schnell ab, bevor Sie direkt in eine Spirale aus umständlichen Abläufen führt, die sich niemand zu ändern traut.

3. neue Perspektive: Weniger ist mehr

Manchmal denken wir, wir bräuchten immer mehr, um immer effizienter arbeiten zu können. Mehr Platz auf dem Schreibtisch, mehr Tools, die uns dies und das abnehmen, mehr Besprechungen, mehr Lesestoff, mehr Aktenordner usw. Aber auch hier lohnt es sich nachhaltig, die Perspektive zu wechseln. Wählen Sie lieber die richtigen Dinge statt zu viele Dinge, denn zu viele Akten, Lesestapel und Tools verstopfen das Büro und Ihren Kopf und hemmen Ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Weniger ist tatsächlich mehr, also trauen Sie sich, ordentlich auszufegen und zu entrümpeln. Einige praktische Tipps für mehr Ordnung im Büro, finden Sie auch hier im Blog..

Perspektivwechsel richtig umsetzen lernen

Die drei vorgestellten neuen Perspektiven lohnen sich, denn sie schaffen die Grundlage für mehr Effizienz in Ihrem Büro. Wichtig ist aber, dass nicht nur der einzelne Mitarbeiter neue Perspektiven einnimmt, sondern es die ganze Belegschaft tut. Wie das gelingt und wie Sie eine neue Perspektive für die ganze Abteilung fördern können, lesen Sie im zweiten Teil des Artikels.





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