Motivationsfaktoren – so steuern Sie gegen die „Keine Lust zu arbeiten“-Mentalität an



Ich brauche gute Mitarbeiter – und ich bin sicher, Sie brauchen sie auch. Denn ohne gute Mitarbeiter funktioniert nichts. Gute Mitarbeiter sind auch motivierte Mitarbeiter, die Lust haben, mit mir neue Wege zu gehen, alte zu perfektionmieren, solche, die Ideen einbringen und engagiert ihre Aufgaben erledigen. Wer will das nicht? Dafür müssen wir als Chefs oder Vorgesetzte natürlich einige Motivationsfaktoren aktivieren, damit das klappt – und zwar auch auf längere Sicht.

Mitarbeiterführung heißt hier das Schlagwort, und diese kann man gar nicht wichtig genug nehmen, denn Mitarbeiter sind – wie es so schön heißt – das eigentliche Kapital eines Unternehmens.

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Motivationsfaktoren für Mitarbeiter aktivieren.

Motivationsfaktoren gezielt einsetzen – je nach Art der „Nicht-Zufriedenheit“
Die Gründe für nicht-motivierte Mitarbeiter können vielfältig sein. Nach den Gründen richten sich auch die möglichen Motivationsfaktoren, die Sie in Anschlag bringen können. Am besten gebe ich Ihnen mal ein paar Beispiele:

  • Mitarbeiter fühlen sich ausgebremst: Das Problem liegt häufig in einer negativen Fehlerkultur. Mitarbeiter haben Angst, Neues auszuprobieren, weil sie – geht es schief – eventuell einen „auf den Deckel bekommen“. Hier empfiehlt sich die bewusste Entwicklung einer positiven Fehlerkultur. Wenn das Ihr Problem ist, empfehle ich Ihnen meine 5 Tipps zu einer angstfreien Fehlerkultur: es geht nicht darum, den Schuldigen zu finden, sondern zu lernen, Fehler als Chancen anzusehen. Glauben Sie mir, es funktioniert bestens!
  • mangelnde Arbeits-Effizienz frustriert Mitarbeiter: Sie suchen zu lange nach den nötigen Unterlagen, geraten dadurch in Zeitnot und Stress, erhalten zu viele unnötige E-Mails und Ergebnisse aus Besprechungen werden nur zu 50 % umgesetzt? Das kann frustrieren, weil es den Berufsalltag extrem erschwert. Weil diese Probleme so verbreitet sind und so viele Büro-Mitarbeiter, Chefs und Führungskräfte darunter leiden, habe ich das Trainingsprogramm „Kaizen-Büro” entwickelt. Hier lernen Sie zahlreiche Motivationsfaktoren wie klare Strukturen, gesunde Kommunikation, ausreichende Information sowie bestmögliche Organisation von Abläufen.
  • Mitarbeiter wirken insgesamt unzufrieden: Dann müssen Sie aber erst einmal wissen, warum. Mein Tipp: Starten Sie eine Mitarbeiterumfrage – entweder selbst erarbeitet in einer Projektgruppe oder Sie nutzen Online-Tools von Surveymonkey oder Easy Feedback. Allein diese Bemühungen können schon Motivationsfaktoren sein. Mit dem Ergebnis drehen Sie dann gezielt an den Motivationsstellschrauben – ob im Bereich Kommunikation, Stresslevel, Arbeitspensum oder z. B. Teamarbeit. Hier kann auch ein einfaches Gespräch schon Wunder wirken.
  • Ihre Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt: Lernen Sie loben – denn das gehört zu den großen Motivationsfaktoren! Denn gelobt und geschätzt, haben Ihre Mitarbeiter auch wieder Lust, sich zu engagieren und das Gefühl, bei der großen Idee dabei zu sein, bzw. gemeinsam etwas bewegen zu können. Eine kleine Erinnerungsstütze in Sachen Loben gebe ich ihnen gerne kostenlos an die Hand, mit einem Infoblatt zum Download: „Das 1-Minuten-Lob ist Chefsache”.

Motivationsfaktoren für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und Engagement? Das können Sie tun… Klick um zu Tweeten

Übrigens: Wertschätzung erfahren Ihre Mitarbeiter auch, wenn Sie ihnen bewusst die Realisierung ihrer eigenen, neuen Ideen übertragen. Dabei entlasten Sie sich auch noch selber. Schauen Sie sich dazu am besten mein Video an:

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Jetzt habe ich viele Themen angesprochen und Ihnen viel Stoff an die Hand gegeben. Wenn Sie Ihre Motivationsfaktoren im Unternehmen gerne grundlegend steigern möchten, habe ich abschließend noch einen Tipp für Sie, den Sie sich in aller Ruhe nach Download und gezielt zu Gemüte führen können: mein kostenloses E-Book „Mitarbeitermotivation, die 33 Rosen“.





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