Die Wissensdatenbank für Ihre Kundschaft – Warum Sie unbedingt eine haben sollten




87 Prozent der Deutschen nutzen das Internet, hat das Statistische Bundesamt herausgefunden. Die meisten, die nach Informationen suchen, werden also vermutlich zuerst dort suchen. Genau dann könnten Sie mit einer Wissensdatenbank aus der Masse der Konkurrenz hervorstechen – wenn Sie eine hätten.

Nutzen Sie die Wissensdatenbank als Magnet für neue Kundschaft

Wie Ihnen eine Wissensdatenbank im Haus nützen kann, habe ich Ihnen hier beschrieben. Aber eine zweite Wissensdatenbank, die Sie Ihrer Kundschaft online zur Verfügung stellen, kann Bestandskunden an Sie binden und neue gewinnen. Denn Sie können damit beweisen, dass Sie nicht nur wissen, was Sie tun, sondern dass Sie auch bereit sind, den Extraschritt zu gehen, um Ihrer Kundschaft zu helfen. Und die wird ziemlich sicher nicht dasjenige Unternehmen wählen, dessen Website teilnahmslos im Internet vor sich hin dümpelt, sondern das, das sie vernünftig informiert.
Aber wie baut man eine Wissensdatenbank für die Kundschaft auf?

Stellen Sie Informationen für Ihre Kundschaft in einer Wissensdatenbank zur Verfügung.

Werten Sie Ihr Kundenfeedback aus

Beginnen Sie damit, Ihr Kundenfeedback auszuwerten, sowohl das schriftliche als auch das, das Ihre Angestellten telefonisch erhalten. Welche Fragen wurden in den letzten zwei, drei Jahren besonders häufig gestellt? Welche Themen waren besonders relevant? Welche Probleme beschäftigten Ihre Kundschaft am meisten? Was wurde häufig kritisiert?
Beziehen Sie dabei auch das Feedback in Bewertungsportalen mit ein. Und sammeln Sie diese Informationen zunächst in einer Liste oder Mindmap.

Werten Sie die Statistik Ihrer Website aus

Ihre Website kann ebenfalls gute Hinweise darauf geben, nach was Ihre Kundinnen und Kunden bei Ihnen suchen. Werten Sie deshalb die Statistik Ihrer Website aus. Mit welchen Suchworten landete Ihre Kundschaft auf Ihrer Website? Welche internen Suchworte sind in der Statistik verzeichnet?
Fügen Sie diese der Liste oder Mindmap hinzu. Wahrscheinlich wird sich jetzt schon ein Bild davon abzeichnen, welche Informationen den Kundinnen und Kunden am wichtigsten sind.

Wonach sucht Ihre Kundschaft?

Führen Sie eine Keyword-Analyse durch

Verlassen Sie sich aber nicht nur auf das Feedback Ihrer aktuellen Kundschaft. Führen Sie auch eine Keyword-Analyse durch. Suchen Sie nach Keywords rund um Ihr Unternehmen, die besonders gefragt oder zu gering bedient werden.
Fügen Sie auch die Ihrer Liste oder Mindmap hinzu.

Erstellen Sie eine Wissensdatenbank auf Ihrer Website

Mit all diesen Informationen können Sie nun die Wissensdatenbank aufbauen. Ob Sie sie als FAQ-Seite, also als Seite mit den meist gestellten Fragen (Frequently Asked Questions), veröffentlichen oder anders benennen, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass sie sehr leicht auf Ihrer Website zu finden und genauso leicht zu navigieren ist. Ihre Kundschaft sollte sich nicht erst registrieren oder womöglich sogar einen Newsletter bestellen müssen, um Zugang zu Ihrer Wissensdatenbank zu haben. Machen Sie ihnen den Zugang so leicht wie möglich.

Bieten Sie kostenlose Anleitungen zum Download an

Benötigen Ihre Kunden öfter eine Anleitung, um Probleme zu lösen, die im normalen Handbuch vielleicht nicht verzeichnet sind? Bieten Sie ihnen diese Lösung als PDF-Datei zum Gratis-Download an. Selbst wenn Sie mit jedem Gerät, jedem Instrument, jeder Software eine Anleitung verschicken, sollte dieselbe Anleitung heute trotzdem auch auf der Website downloadbar sein.

Halten Sie Ihre Wissensdatenbank immer aktuell

Aktualisieren Sie Ihre Wissensdatenbank regelmäßig. Nicht nur verbessert das Ihr Google-Ranking, es hilft auch dabei, wieder neue Kundschaft auf Ihre Website zu ziehen. Geben Sie Ihr Wissen preis und seien Sie freigiebig damit – das wirkt besonders positiv auf Ihre alten und neuen Kunden. Und Sie haben die Chance, sich damit weit von Ihrer Konkurrenz abzusetzen, die einen solchen hervorragenden Kundenservice nicht bietet.

 



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