Das war die Blogparade: Was mich und mein ultimatives „Ich” trennt – Eine Arbeitswoche ohne meinen größten Effizienzkiller

Vielen Dank!

Wir möchten uns heute ganz herzlich bei den Teilnehmern unserer ersten Blogparade bedanken. Schwachstellen einzugestehen und diese auch noch im Netz breitzutreten – eigentlich ist es verrückt, einen solchen Aufruf zu starten. Und doch konnten wir erfolgreiche Effizienzprofis für unser „Experiment“ begeistern.

Die offenen und ehrlichen Einsichten in Eure Arbeitsalltage waren so aufschluss- wie hilfreich und haben gezeigt: Eine effiziente Arbeitsorganisation fällt nur den wenigsten einfach so in den Schoß. Es braucht eine Menge Selbstkenntnis und -reflexion, Änderungswillen und den einen oder anderen hilfreichen Trick, um das Management aller Aufgaben, Termine und Arbeitsabläufe im Alltag erfolgreich zu bewältigen. Und das gilt für jeden – vom Anfänger bis zum Organisationsprofi.

Wichtig ist es, sich selbst zu hinterfragen und den ersten Schritt zu machen – und dafür habt Ihr, liebe Teilnehmer, unheimlich viel Inspiration geliefert. Für alle Interessierten geben wir heute einen Überblick, sozusagen ein Inhaltsverzeichnis der Beiträge aller Teilnehmer:

1. Beitrag: Auf der Suche nach meinem Effizienzkiller
Bloggerin: Melanie von sekretaria
Kurz gefasst: Effizienz ja, aber nicht um jeden Preis! Melanie hat für sich erkannt, wann es sinnvoller ist, alle Fünfe auch einfach mal gerade sein zu lassen.

2. Beitrag: Meine Optimierung und Automatisierung von beruflichen E-Mails
Blogger: Armin Ruser
Kurz gefasst: Mails, Mails, Mails – Armin hinterfragt, warum ein kleines Stimmchen in unserem Kopf immer wissen will, was in jeder neu eingegangenen Mail steht. Er beschreibt Mittel und Wege, Ablenkung durch Mails zu verringern – dank schlankerer und automatisierter Prozesse.

3. Beitrag: Ein eiskaltes Bad im Colorado
Blogger: Stefan Merath
Kurz gefasst: Die Informationsflut betrifft uns alle, ob wir wollen oder nicht. Stefan hat nach einem Urlaub am Colorado ohne Mobilgeräte und Internet wieder gelernt, seine innere Mitte zu finden. Im Beitrag beschreibt er, wie er die Learnings aus der Informations-Abstinenz in seinen Alltag integriert, um sich auch im Arbeitsalltag wieder besser fokussieren zu können.

4. Beitrag: iPad only: Kann ich am iPad fokussierter arbeiten? Ein Test
Blogger: Ivan Blatter
Kurz gefasst: Papierloses Büro ja oder nein? Ivan hat eine Woche lang getestet, ob die Nutzung eines http://www.apple.com/de/ipad/iPads seine Ablage und Prozesse verbessert. Nutzen, Vorteile und Grenzen seiner iPad-Only-Woche beschreibt er in seinem Beitrag

5. Beitrag: Denk-Bar: Unseren Effizienzkillern den Garaus machen
Bloggerin: Cordula Nussbaum
Kurz gefasst: Cordula hat bei der Überarbeitung ihres neuen Buches versucht, sich nicht mehr darin zu verlieren, das Rad ständig neu erfinden zu wollen. Stellt sich heraus: Wenn du ein Projekt wirklich liebst, musst du einfach die Zeit einplanen, um alles und dich noch einmal neu zu erfinden zu dürfen.

6. Beitrag: Perfektionsmus: Was mich von meinem ultimativen „Ich“ trennt
Blogger: Jan Stiewe
Kurz gefasst: Mit Jan haben wir uns über Instagram vernetzt. Der Mann ist in allen sozialen Netzwerken aktiv und liefert seiner in kurzer Zeit rasant gewachsenen Fangemeinde Inhalte am laufenden Band. Wie er das in kurzer Zeit geschafft hat – trotz seines inneren Dranges, immer alles perfekt abzuliefern, schreibt er in seinem Beitrag.

7. Beitrag: Mein persönlicher Weg zum Wohlfühlgewicht
Bloggerin: Angelika Philipp
Kurz gefasst: Angelika liefert einen sehr persönlichen Einblick. Sie beschreibt ihren Weg von dem Gefühl, sich in ihrem eigenen Körper nicht mehr wohl zu fühlen, bis hin zum Wunschgewicht. Welche Denkansätze ihr geholfen haben, ihren Schweinehund zu überwinden und ihr Ziel zu erreichen, beschreibt sie in ihrem Beitrag.

8. Beitrag: Lieber 5 Tage lang nachdenken, als ein Leben lang Zeit verschwenden
Blogger: Friedbert Gay von persolog
Kurz gefasst: Friedbert hat gleich sein ganzes Team in sein Effizienz-Experiment einbezogen – mit Erfolg! Seine Mitarbeiter waren begeistert. Jeder konnte für sich eine optimale Vorgehensweise für ein effizientes Zeitmanagement herausarbeiten. Das Resümee: Lieber 5 Tage nachdenken, als ein Leben lang Zeit zu verschwenden.

9. Beitrag: Ärger ist eine Verschwendung von Energie, Zeit und Kreativität
Blogger: Christian Bremer
Kurz gefasst: So simpel es klingen mag: Christian hat sich entschlossen, seinen Ärger zum Freund zu machen. Statt gegen den Ärger zu arbeiten und sich von ihm aufhalten zu lassen, akzeptiert er ihn und gibt ihm den Raum, den er braucht – mehr aber auch nicht!

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf die nächste Blogparade! Bis dahin alles Gute und viele Grüße vom Organisationsteam!