Werbung, die ankommt: Wunderwaffe Autosignatur



Wie viele E-Mails versenden Sie pro Tag: 30, 50 oder 80? Inzwischen ist die E-Mail der wichtigste Kommunikationskanal auch für den Kontakt mit Kunden und Auftraggebern. Nutzen Sie Ihre E-Mail, um überzeugend beim Kunden aufzutreten. Verwenden Sie Ihre Autosignatur, um auf neue Produkte und Angebote aufmerksam zu machen!

Was ist das Problem

Es wurde der E-Mail schon oft ihr Ende prophezeit. Doch noch immer ist die E-Mail das wichtigste Kommunikationsmittel für Mitarbeitende in Unternehmen. Wenn jeder Arbeitsplatz ca. 50 E-Mails am Tag versendet und Sie z.B. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, können Sie sich ausrechnen, dass Sie mit kaum einem anderen Kommunikationsmittel so viele Menschen erreichen, wie mit der E-Mail. Darum sind Inhalt und Erscheinungsbild Ihrer Autosignatur nicht egal. Sie müssen gut durchdacht werden.

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Verschaffen Sie sich den Durchblick im eMail-Dschungel

So funktioniert es

Tipp Nr. 1 für eine durchdachte Autosignatur: Wählen Sie für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein einheitliches Erscheinungsbild!

Was für Flyer, Broschüren und Prospekte gilt, gilt auch für die E-Mail: Ein einheitliches Erscheinungsbild mit einem hohen Wiedererkennungswert drückt nicht nur Professionalität aus, sondern festigt auch die Beziehung zu Ihren Kunden.

Signaturbeispiel
So sieht beispielsweise eine Signatur bei tempus aus.

Bei uns steht in der ersten Zeile der Autosignatur „fett” hervorgehoben der Name unserer Firma. In normaler Schrift folgen der Name der Person, die Position und die Kontaktdaten. Da E-Mails inzwischen auf so vielen unterschiedlichen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder PCs abgerufen werden und die Darstellung stets uneinheitlich erfolgt, verzichten wir auf Logos in der Autosignatur.

Tipp Nr. 2 für eine durchdachte Autosignatur: Binden Sie Werbebotschaften in der Autosignatur ein

Eine Möglichkeit ist, einen Hinweis auf neue Produkte in einem „PS” mit zu versenden.

Autosignatur
Werbung die ankommt. Mit Hilfe der Autosignatur.

Alternativ können Sie einen Verweis auf weitere Produkte und Angebote hinter die Autosignatur mit den Adressdaten setzen.

Tipp Nr. 3 für eine durchdachte Autosignatur: Wechseln Sie Ihre Hinweise monatlich!

Ihre Hinweise im „PS” oder am Ende der Autosignatur sollten regelmäßig wechseln. Entscheiden Sie, welche Angebote im Verlauf eines Jahres besonders beworben werden sollen und setzen Sie sich eine Erinnerung, damit Sie den monatlichen Wechsel in der Formulierung Ihres „PS” oder Ihres Verweises am Ende der E-Mail nicht vergessen.

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Wechseln Sie lieber häufiger und halten Sie den Text kurz, als dass aus der Signatur plötzlich eine mehrseitige Werbemail wird!

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Darauf kommt es an

Achten Sie bei Ihrer Signatur auf Kleinigkeiten, wie die einheitliche Schreibweise von Telefonnummern, auf eine einheitliche Klein- und Großschreibung und darauf, dass die Angaben zu Telefon, Fax und E-Mail-Kontakt unternehmensweit in der gleichen Anordnung erfolgen. Wechseln Sie regelmäßig und fügen Sie hin und wieder auch einen einfachen Weihnachtsgruß oder den Wunsch nach einem schönen Urlaub ein.

Was der Tipp bewirkt

Wir kommunizieren auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen. Im direkten und persönlichen Kontakt mit Kundinnen und Kunden ist die nonverbale Kommunikation genauso wichtig wie die direkte Kommunikation. Das Erscheinungsbild einer E-Mail ist so etwas wie die nonverbale Kommunikation des E-Mail-Austausches. Sie treten professionell auf und machen auf sich und Ihre Produkte auf eine sympathische, unaufdringliche Weise aufmerksam.

Eine Anleitung wie Sie Ihre Signatur einrichten können, finden Sie in unseren Downloads.

Und Sie?

Haben Sie weitere Ideen, wie man die Autosignatur professionell und effizient nutzen kann? Schreiben Sie mir! Ich freue mich über Ihre Kommentare.





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